|
Der Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer (AMIE) bietet eine browser-basierte, grafische Übersicht aller Assets im Rechenzentrum und ermöglicht eine umfassende Kapazitätsplanung im Hinblick auf freie Stellfläche, Stromversorgung und Klimatisierungsbedarf der aktiven Komponenten in Racks. Darüber hinaus wartet das Software-Tool mit detaillierten Report-Funktionen zu jeder erfassten Hardware auf, so dass der Hardwaretyp, anfallende Upgrades und Updates, Wartungsintervalle, Energieverbrauch, Abschreibungszeiträume, End-of-Life und viele weitere wichtige Parameter dediziert pro Gerät abgerufen werden können. |
|
![]() AMIE visualisiert die Kühlluftversorgung in den Racks: Rot signalisiert ausgelastete Racks, während gelb und rot markierte Racks bezogen auf die Kühlungsressourcren noch Hardware verkraften können. |
|
|---|
Hier eine Übersicht zur Bestückung der Racks. Die Farbskala von grün bis rot zeigt an, wie viele Höheneinheiten im jeweiligen Rack bereits belegt sind bzw. noch mit Hardware ausgestattet werden können. | Der Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer stellt auch grafisch die individuelle Hardware-Bestückung per Höheneinheit im Rack dar. Die dafür notwendigen Skizzen entstammen einer integrierten Asset-Bibliothek. |
|---|
Der Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer erzeugt ein graphisches Abbild eines oder auch mehrerer Rechenzentren, ganzer Rackreihen, einzelner Racks und einzelner IT-Komponenten in einem Rack. Diese Visualisierung vereinfacht erheblich das Auffinden von bestehenden Komponenten und verkürzt die Reaktionszeit bei Wartungsarbeiten und Problemen sowie den benötigten Zeitaufwand, um neue Komponenten zu implementieren. Zum Auffinden der Hardware stehen Systembetreuern die Suchpfade nach Gerätenamen im Netzwerk, Typ, Domainnamen, IP-Adresse etc. zur Verfügung. Angezeigt werden dann die genaue Platzierung eines Geräts sowie alle spezifischen Geräteinformationen.
Als Planungstool für die Erweiterung oder effizientere Ressourcennutzung von Datacentern bietet der Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer zudem eine Simulation, wie sich etwa das Hinzufügen von mehreren Servern auf die gesamten Strom-, Kühlungs-, Netzwerk- und Speicher-Kapazitäten auswirken würde und wo sich die besten physischen und funktionellen Implementierungsräume ergäben. Dazu stellt „AMIE (Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer)“ eine integrierte und laufend erweiterbare Asset-Bibliothek mit Spezifikationen und Leistungsparametern zu Tausenden von IT-Geräten zur Verfügung. So kann für eine jede Veränderung an einer bestehenden IT-Infrastruktur die beste Komponente ausgewählt, virtuell erprobt und letztlich auch über die beste Lösung entschieden werden, die sich mit der höchsten Kosteneffizienz integrieren lässt. Damit senkt AMIE die Investitions-, Betriebs- und Arbeitskosten in Rechenzentren und erhöht durch die optimale Auswahl der Erweiterungskomponenten die Performance und ununterbrochene Verfügbarkeit (24/7) der IT-Umgebungen.
Eine optionale Integration des Avocent Mergepoint Infrastructure Explorers in die DSView 3-Management-Serie von Avocent gestattet über die Visualisierungs- und Reporting-Funktionen hinaus einen vollständigen Remote-Zugriff auf alle erfassten IT-Komponenten. So können Tausende physische und virtuelle Server, serielle Komponenten, Power Distribution-Units (PDUs), Serviceprozessoren (ILO, RILO, ALOM, DRAC, IPMI etc.) und virtuelle Medien zentral über nur ein Bedieninterface via IP bedient und kontrolliert werden. Somit ist der Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer die erste visuelle Asset-Verwaltung, die auch umfassende Management-Features bietet.
Hierzu liegen keine Artikel vor.